Willkommen im Brand Doc's Blog.
Hier schreibe ich über Markenstrategie. Für dich – wenn du ein Unternehmen führst, gründest oder eine Marke verantwortest und deine Marke weiterentwickeln willst. Du musst dafür kein Marketing-Profi sein. Nur neugierig.
Was dich hier erwartet:
Über 250 Beiträge zu Positionierung, Naming, Markenkern, Strategie und allem dazwischen. Dazu fast 200 Werkzeuge, Checklisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Literaturtipps – alle kostenlos zum Download. Und zu jedem Thema meine Einordnung: was zählt, was du getrost ignorieren kannst.
Du musst nicht von vorne anfangen. Tipp einfach dein Stichwort in die Suche – Claim, Markenname, Wettbewerbsanalyse – und du landest direkt bei den Beiträgen, die dich gerade weiterbringen.
Viel Spaß beim Stöbern.
BRAND HOLLOWING: WARUM KI DEINE MARKE AUSHÖHLT — WENN DU KEINE ECHTE POSITIONIERUNG HAST
Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:
👉 Du erkennst, warum Brand Hollowing kein KI-Problem ist, sondern eine Positionierungsschwäche, die KI nur sichtbar macht.
👉 Du lernst die drei Fluchtreflexe kennen, mit denen Marken auf Bedeutungsverlust reagieren – und warum keiner davon funktioniert.
👉 Du erfährst, welche drei Fragen eine Positionierung mit echter Bedeutung beantworten muss.
👉 Du wirst in der Lage sein, mit fünf konkreten Fragen selbst einzuschätzen, wie weit Brand Hollowing bei deiner eigenen Marke schon fortgeschritten ist.
👉 Du verstehst den Unterschied zwischen einer Marke, die noch rettbar ist, und einer, die einen Neustart braucht – und bekommst einen Zwei-Minuten-Test dafür an die Hand.
Warum ich über Billig-Logos heute anders denke als 2019.
Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:
👉 Du erkennst, warum ein hübsches KI-Logo heute gefährlicher sein kann als ein hässliches Billig-Logo von 2019.
👉 Du verstehst, warum das eigentliche Problem nie das Logo war — sondern die Idee, dass ein Logo bereits eine Marke ist.
👉 Du lernst, warum KI auch als Strategie-Werkzeug versagt, wenn es um die entscheidenden Verzichtsentscheidungen geht.
👉 Du erkennst an konkreten KI-Logo-Beispielen, wo Bildgeneratoren heute überraschen — und wo sie noch immer auf die Nase fallen.
👉 Du wirst in der Lage sein, sinnvoll zu entscheiden, wann ein KI-Logo für deine Marke reicht und wann du bessere Optionen brauchst.
Deine Marke ist gut positioniert. Aber sieht sie überhaupt jemand?
Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:
👉 Du erkennst, warum eine glasklare Positionierung allein noch keine Umsätze erzeugt.
👉 Du verstehst den entscheidenden Unterschied zwischen Sichtbarkeit und Bekanntheit — und warum viele Marketingbudgets genau an dieser Stelle versickern.
👉 Du bekommst eine einfache Diagnose-Frage an die Hand, mit der du prüfst, ob deine Marke ein Sichtbarkeits- oder ein Bedeutungsproblem hat.
👉 Du lernst am Beispiel von Fielmann und Coffee Circle, wie DACH-Marken Sichtbarkeit strukturell aufbauen, statt sie teuer einzukaufen.
👉 Du erfährst, welche Rolle unverwechselbare Markenzeichen wie das Ritter-Sport-Quadrat oder der Swapfiets-Reifen dabei spielen, dass Sichtbarkeit überhaupt zu Bekanntheit wird.
WENN MARKEN ZU GASTGEBERN WERDEN. UND WANN SIE ES LIEBER LASSEN SOLLTEN.
Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:
👉 Du lernst den Zwei-Filter-Test kennen, mit dem du jedes Hospitality-Vorhaben vor der Investition prüfen kannst.
👉 Du erkennst, warum »Café oder nicht« die falsche Frage ist — und was die richtige Frage stattdessen ist.
👉 Du verstehst, warum ein authentisches Konzept allein noch keinen Erfolg garantiert, wenn das Bedürfnis fehlt.
👉 Du erfährst, mit welchen drei kleinen Formaten auch Startups und KMU Hospitality testen können, ohne ein eigenes Haus zu bauen.
👉 Du wirst in der Lage sein, den asymmetrischen Rufschaden von gescheiterter Hospitality gegen den einer gescheiterten Produkterweiterung abzuwägen.
Warum Werbung den Humor verlor – und wo er wieder auftauchte
Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:
👉 Du verstehst, warum klassische Werbe-Awards seit 2010 immer seltener an humorvolle Kampagnen gehen — und was das für deine eigene Kommunikation bedeutet.
👉 Du lernst den Unterschied zwischen harmlosem Wortwitz und Humor mit echter Haltung kennen — und wann sich welcher Typ lohnt.
👉 Du erkennst anhand von fünf klaren Fragen, ob Humor überhaupt zu deiner Marke passt, bevor du Budget dafür einplanst.
👉 Du erfährst, warum manche Marken bewusst auf Humor verzichten sollten — und wie du das für deine eigene Marke entscheidest.
👉 Mit der kostenlosen 5-Fragen-Checkliste zum Download prüfst du in wenigen Minuten, ob eine Humor-Idee zu deiner Marke passt.
Vergiss Markentrends 2026. Stattdessen fünf Entwicklungen, die wirklich zählen.
Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:
👉 Du erfährst, warum klassische Trend-Listen keine strategischen Entscheidungen erzwingen — und was du stattdessen brauchst, um Entwicklungen für deine Marke wirklich nutzbar zu machen.
👉 Du lernst einen einfachen Drei-Fragen-Filter kennen, mit dem du jede Marktentwicklung schnell auf ihre Relevanz für deine Marke und deine Zielgruppe prüfen kannst.
👉 Du verstehst, warum Vertrauen 2026 kein weicher Imagefaktor mehr ist — und wie du deine Positionierung stärker über nachweisbare Beweise aufbaust statt über Werbeversprechen.
👉 Du erkennst, warum KI Differenzierung wertvoller macht — und welche Frage du dir stellen musst, um sicherzustellen, dass deine Marke nicht in der wachsenden Masse austauschbarer KI-generierter Kommunikation untergeht.
👉 Du wirst in der Lage sein zu beurteilen, ob deine Marke für KI-Systeme eindeutig interpretierbar ist — und weißt, wo du ansetzen musst, wenn das noch nicht der Fall ist.
TIKTOK 2026: NICHT MEHR DIE PLATTFORM, DIE DU ZU KENNEN GLAUBST.
Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:
👉 Du kannst ab sofort einschätzen, ob TikTok für deine Marke und deine Zielgruppe relevant ist — ohne Bauchgefühl, auf Basis aktueller Zahlen.
👉 Du weißt, welche drei Rollen TikTok 2026 spielt — und kannst daraus ableiten, wo deine Marke konkret ansetzen sollte.
👉 Du erkennst, warum ein Marken-Account auf TikTok meist scheitert — und was du stattdessen tun kannst, ohne ein großes Budget zu brauchen.
👉 Du kannst die Entscheidung »TikTok jetzt oder später« für dein Unternehmen begründet treffen — mit klaren Kriterien statt Gefühl.
KONTROLLE TÖTET DEIN INFLUENCER MARKETING
Was du aus diesem Beitrag für deine Markenarbeit mitnehmen kannst:
☞ Prüfe, ob dein Influencer-Briefing zu eng ist: Tausch den Namen des Creators aus. Wenn der Post identisch aussehen würde, hast du zu viel vorgegeben — und damit genau das zerstört, wofür du bezahlst.
☞ Entscheide bewusst, was ins Briefing gehört und was nicht: Kampagnenziel, Kernbotschaft und rechtliche Pflichtangaben ja — Wortwahl, Format und Freigabeschleifen für jeden Satz nein.
☞ Wähle deinen Creator nicht nach Followerzahlen, sondern nach Fit: Schau dir seinen organischen Content der letzten sechs Monate an. Empfiehlt er Ähnliches auch ohne Bezahlung? Wenn nein, wird kein Briefing das ändern.
☞ Nutze den Selbsttest vor jeder Buchung: Würde dieser Creator dein Produkt theoretisch auch ohne Honorar empfehlen? Wenn die Antwort nein ist, such einen anderen Creator — keinen engeren Vertrag.
☞ Erkenne, wann Influencer Marketing das falsche Instrument ist: Wer Kontrolle über jede Botschaft braucht, sollte sein Budget lieber in einen Brand Ambassador investieren — das ist kein Rückzug, sondern die ehrlichere Entscheidung.
Deine Marke performt gut. Aber bewirkt sie auch etwas?
WAS DU AUS DIESEM BEITRAG FÜR DEINE MARKENARBEIT MITNEHMEN KANNST:
☞ Prüfe, ob dein aktuelles Markenmesssystem nur Performance erfasst oder auch die gesellschaftliche Wirkung deiner Marke — und ergänze es um mindestens einen Impact-KPI.
☞ Wähle einen Impact-Bereich, der authentisch zu deinem Geschäftsmodell passt, statt den zu wählen, der am besten klingt — Glaubwürdigkeit entsteht durch Passung, nicht durch Ambitionen.
☞ Nutze die lokale Ebene als deinen strukturellen Vorteil: Ein nachprüfbarer regionaler Beitrag wirkt glaubwürdiger als jedes globale Nachhaltigkeitsversprechen.
☞ Füge deiner nächsten Kundenbefragung eine einzige Frage zu deinem gesellschaftlichen Engagement hinzu — das ist dein erster messbarer Impact-Wert ohne Mehraufwand.
☞ Verstehe Brand Impact nicht als moralische Pflichtübung, sondern als Steuerungsinstrument: Er stärkt Awareness, Image, Preference und Loyalty gleichzeitig — wenn er authentisch umgesetzt wird.
Was misst du eigentlich, wenn du deine Marke misst?
Was du aus diesem Beitrag für deine Markenarbeit mitnehmen kannst:
— Prüfe, welche Markenkennzahlen du aktuell trackst — und ob sie wirklich alle vier Dimensionen abdecken. Wo fehlt dir der Überblick? Genau dort liegt dein blinder Fleck.
— Wähle für jede der vier Dimensionen einen Leit-KPI und erhebe alle vier gleichzeitig. Erst dann weißt du, ob deine Marke wirklich gesund ist — oder nur in einer Dimension stark.
— Nutze die Schritt-für-Schritt-Anleitung aus diesem Beitrag, um dein erstes eigenes Messsystem aufzubauen. Du brauchst dafür kein externes Budget — viele der relevanten Daten stecken bereits in deinen bestehenden Systemen.
— Lege nach deiner ersten Messung sofort einen festen Messrhythmus fest. Einmal im Jahr die vollständige Befragung, quartalsweise die Verhaltensdaten aus CRM und Co. — so erkennst du Verschiebungen, bevor sie sich im Umsatz niederschlagen.
— Nutze die Ergebnisse deines Brand Health Checks als Entscheidungsgrundlage: Schwache Awareness? Mehr Sichtbarkeit. Starkes Image, aber schwache Preference? Positionierung überprüfen. Sinkende Loyalty trotz wachsender Kundenzahl? Sofort handeln.