Willkommen im Brand Doc's Blog.

Hier schreibe ich über Markenstrategie. Für dich – wenn du ein Unternehmen führst, gründest oder eine Marke verantwortest und deine Marke weiterentwickeln willst. Du musst dafür kein Marketing-Profi sein. Nur neugierig.

Was dich hier erwartet:

Über 250 Beiträge zu Positionierung, Naming, Markenkern, Strategie und allem dazwischen. Dazu fast 200 Werkzeuge, Checklisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Literaturtipps – alle kostenlos zum Download. Und zu jedem Thema meine Einordnung: was zählt, was du getrost ignorieren kannst.

Du musst nicht von vorne anfangen. Tipp einfach dein Stichwort in die Suche – Claim, Markenname, Wettbewerbsanalyse – und du landest direkt bei den Beiträgen, die dich gerade weiterbringen.

Viel Spaß beim Stöbern.

Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Warum ich über Billig-Logos heute anders denke als 2019.

Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:

👉 Du erkennst, warum ein hübsches KI-Logo heute gefährlicher sein kann als ein hässliches Billig-Logo von 2019.

👉 Du verstehst, warum das eigentliche Problem nie das Logo war — sondern die Idee, dass ein Logo bereits eine Marke ist.

👉 Du lernst, warum KI auch als Strategie-Werkzeug versagt, wenn es um die entscheidenden Verzichtsentscheidungen geht.

👉 Du erkennst an konkreten KI-Logo-Beispielen, wo Bildgeneratoren heute überraschen — und wo sie noch immer auf die Nase fallen.

👉 Du wirst in der Lage sein, sinnvoll zu entscheiden, wann ein KI-Logo für deine Marke reicht und wann du bessere Optionen brauchst.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Deine Marke ist gut positioniert. Aber sieht sie überhaupt jemand?

Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:

👉 Du erkennst, warum eine glasklare Positionierung allein noch keine Umsätze erzeugt.

👉 Du verstehst den entscheidenden Unterschied zwischen Sichtbarkeit und Bekanntheit — und warum viele Marketingbudgets genau an dieser Stelle versickern.

👉 Du bekommst eine einfache Diagnose-Frage an die Hand, mit der du prüfst, ob deine Marke ein Sichtbarkeits- oder ein Bedeutungsproblem hat.

👉 Du lernst am Beispiel von Fielmann und Coffee Circle, wie DACH-Marken Sichtbarkeit strukturell aufbauen, statt sie teuer einzukaufen.

👉 Du erfährst, welche Rolle unverwechselbare Markenzeichen wie das Ritter-Sport-Quadrat oder der Swapfiets-Reifen dabei spielen, dass Sichtbarkeit überhaupt zu Bekanntheit wird.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

WENN MARKEN ZU GASTGEBERN WERDEN. UND WANN SIE ES LIEBER LASSEN SOLLTEN.

Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:

👉 Du lernst den Zwei-Filter-Test kennen, mit dem du jedes Hospitality-Vorhaben vor der Investition prüfen kannst.
👉 Du erkennst, warum »Café oder nicht« die falsche Frage ist — und was die richtige Frage stattdessen ist.
👉 Du verstehst, warum ein authentisches Konzept allein noch keinen Erfolg garantiert, wenn das Bedürfnis fehlt.
👉 Du erfährst, mit welchen drei kleinen Formaten auch Startups und KMU Hospitality testen können, ohne ein eigenes Haus zu bauen.
👉 Du wirst in der Lage sein, den asymmetrischen Rufschaden von gescheiterter Hospitality gegen den einer gescheiterten Produkterweiterung abzuwägen.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Warum Werbung den Humor verlor – und wo er wieder auftauchte

Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:

👉 Du verstehst, warum klassische Werbe-Awards seit 2010 immer seltener an humorvolle Kampagnen gehen — und was das für deine eigene Kommunikation bedeutet.
👉 Du lernst den Unterschied zwischen harmlosem Wortwitz und Humor mit echter Haltung kennen — und wann sich welcher Typ lohnt.
👉 Du erkennst anhand von fünf klaren Fragen, ob Humor überhaupt zu deiner Marke passt, bevor du Budget dafür einplanst.
👉 Du erfährst, warum manche Marken bewusst auf Humor verzichten sollten — und wie du das für deine eigene Marke entscheidest.
👉 Mit der kostenlosen 5-Fragen-Checkliste zum Download prüfst du in wenigen Minuten, ob eine Humor-Idee zu deiner Marke passt.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Vergiss Markentrends 2026. Stattdessen fünf Entwicklungen, die wirklich zählen.

Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:

👉 Du erfährst, warum klassische Trend-Listen keine strategischen Entscheidungen erzwingen — und was du stattdessen brauchst, um Entwicklungen für deine Marke wirklich nutzbar zu machen.

👉 Du lernst einen einfachen Drei-Fragen-Filter kennen, mit dem du jede Marktentwicklung schnell auf ihre Relevanz für deine Marke und deine Zielgruppe prüfen kannst.

👉 Du verstehst, warum Vertrauen 2026 kein weicher Imagefaktor mehr ist — und wie du deine Positionierung stärker über nachweisbare Beweise aufbaust statt über Werbeversprechen.

👉 Du erkennst, warum KI Differenzierung wertvoller macht — und welche Frage du dir stellen musst, um sicherzustellen, dass deine Marke nicht in der wachsenden Masse austauschbarer KI-generierter Kommunikation untergeht.

👉 Du wirst in der Lage sein zu beurteilen, ob deine Marke für KI-Systeme eindeutig interpretierbar ist — und weißt, wo du ansetzen musst, wenn das noch nicht der Fall ist.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

TIKTOK 2026: NICHT MEHR DIE PLATTFORM, DIE DU ZU KENNEN GLAUBST.

Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:

👉 Du kannst ab sofort einschätzen, ob TikTok für deine Marke und deine Zielgruppe relevant ist — ohne Bauchgefühl, auf Basis aktueller Zahlen.

👉 Du weißt, welche drei Rollen TikTok 2026 spielt — und kannst daraus ableiten, wo deine Marke konkret ansetzen sollte.

👉 Du erkennst, warum ein Marken-Account auf TikTok meist scheitert — und was du stattdessen tun kannst, ohne ein großes Budget zu brauchen.

👉 Du kannst die Entscheidung »TikTok jetzt oder später« für dein Unternehmen begründet treffen — mit klaren Kriterien statt Gefühl.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

KONTROLLE TÖTET DEIN INFLUENCER MARKETING

Was du aus diesem Beitrag für deine Markenarbeit mitnehmen kannst:

☞ Prüfe, ob dein Influencer-Briefing zu eng ist: Tausch den Namen des Creators aus. Wenn der Post identisch aussehen würde, hast du zu viel vorgegeben — und damit genau das zerstört, wofür du bezahlst.

☞ Entscheide bewusst, was ins Briefing gehört und was nicht: Kampagnenziel, Kernbotschaft und rechtliche Pflichtangaben ja — Wortwahl, Format und Freigabeschleifen für jeden Satz nein.

☞ Wähle deinen Creator nicht nach Followerzahlen, sondern nach Fit: Schau dir seinen organischen Content der letzten sechs Monate an. Empfiehlt er Ähnliches auch ohne Bezahlung? Wenn nein, wird kein Briefing das ändern.

☞ Nutze den Selbsttest vor jeder Buchung: Würde dieser Creator dein Produkt theoretisch auch ohne Honorar empfehlen? Wenn die Antwort nein ist, such einen anderen Creator — keinen engeren Vertrag.

☞ Erkenne, wann Influencer Marketing das falsche Instrument ist: Wer Kontrolle über jede Botschaft braucht, sollte sein Budget lieber in einen Brand Ambassador investieren — das ist kein Rückzug, sondern die ehrlichere Entscheidung.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Deine Marke performt gut. Aber bewirkt sie auch etwas?

WAS DU AUS DIESEM BEITRAG FÜR DEINE MARKENARBEIT MITNEHMEN KANNST:

☞ Prüfe, ob dein aktuelles Markenmesssystem nur Performance erfasst oder auch die gesellschaftliche Wirkung deiner Marke — und ergänze es um mindestens einen Impact-KPI.

☞ Wähle einen Impact-Bereich, der authentisch zu deinem Geschäftsmodell passt, statt den zu wählen, der am besten klingt — Glaubwürdigkeit entsteht durch Passung, nicht durch Ambitionen.

☞ Nutze die lokale Ebene als deinen strukturellen Vorteil: Ein nachprüfbarer regionaler Beitrag wirkt glaubwürdiger als jedes globale Nachhaltigkeitsversprechen.

☞ Füge deiner nächsten Kundenbefragung eine einzige Frage zu deinem gesellschaftlichen Engagement hinzu — das ist dein erster messbarer Impact-Wert ohne Mehraufwand.

☞ Verstehe Brand Impact nicht als moralische Pflichtübung, sondern als Steuerungsinstrument: Er stärkt Awareness, Image, Preference und Loyalty gleichzeitig — wenn er authentisch umgesetzt wird.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Was misst du eigentlich, wenn du deine Marke misst?

Was du aus diesem Beitrag für deine Markenarbeit mitnehmen kannst:

— Prüfe, welche Markenkennzahlen du aktuell trackst — und ob sie wirklich alle vier Dimensionen abdecken. Wo fehlt dir der Überblick? Genau dort liegt dein blinder Fleck.

— Wähle für jede der vier Dimensionen einen Leit-KPI und erhebe alle vier gleichzeitig. Erst dann weißt du, ob deine Marke wirklich gesund ist — oder nur in einer Dimension stark.

— Nutze die Schritt-für-Schritt-Anleitung aus diesem Beitrag, um dein erstes eigenes Messsystem aufzubauen. Du brauchst dafür kein externes Budget — viele der relevanten Daten stecken bereits in deinen bestehenden Systemen.

— Lege nach deiner ersten Messung sofort einen festen Messrhythmus fest. Einmal im Jahr die vollständige Befragung, quartalsweise die Verhaltensdaten aus CRM und Co. — so erkennst du Verschiebungen, bevor sie sich im Umsatz niederschlagen.

— Nutze die Ergebnisse deines Brand Health Checks als Entscheidungsgrundlage: Schwache Awareness? Mehr Sichtbarkeit. Starkes Image, aber schwache Preference? Positionierung überprüfen. Sinkende Loyalty trotz wachsender Kundenzahl? Sofort handeln.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Deinen gefährlichsten Konkurrenten siehst du nicht kommen.

Was du aus diesem Beitrag für deine Arbeit mitnehmen kannst:

👉 Deine Wettbewerbsliste zeigt dir nur die Gegner, die aussehen wie du — sie blendet systematisch aus, wer aus einer anderen Branche auf dasselbe Kundenbedürfnis zugreift.

👉 Die gefährlichste Konkurrenz kommt nicht frontal. Sie kommt von der Seite — aus einer Branche, die du nie als Konkurrenz betrachtet hast. Lidls Einstieg ins Mobilfunkgeschäft und Elsters Ein-Klick-Steuererklärung sind aktuelle Beispiele dafür.

👉 Der Grund für den blinden Fleck: Du definierst dich über dein Produkt, nicht über das Bedürfnis, das du erfüllst. Wer das Bedürfnis anders löst, taucht auf deinem Radar gar nicht auf.

👉 Die entscheidende Frage für deine Marke lautet nicht »Wer verkauft dasselbe wie ich?«, sondern »Wer löst dasselbe Problem — vielleicht auf einem völlig anderen Weg?«

👉 Wer in Bedürfnissen denkt statt in Produkten, erkennt branchenfremde Angreifer früher — und hat noch Zeit zu reagieren, bevor sie die Kundschaft mitgenommen haben.

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