“Ich hatte schon viel über Positionierung gelesen. In der Zusammenarbeit mit Andreas habe ich trotzdem entscheidend Neues über meine Zielgruppen und Marken gelernt – und die Klarheit gewonnen, die ich für die nächsten Schritte gebraucht habe.”
Dominik Grotowsky | Gründer und Geschäftsführer, Join The Crew
MEINE LEISTUNGEN.
ERST DIAGNOSE. DANN THERAPIE.
Ich glaube, dass die meisten Markenprobleme falsch diagnostiziert werden.
Ein Beispiel: Der Umsatz bricht ein. Reflex der Geschäftsführung? »Wir brauchen mehr Performance-Marketing.« Falsche Antwort. In neun von zehn Fällen liegt das Problem nicht im Funnel, sondern davor: Niemand versteht, wofür die Marke eigentlich steht. Oder schlimmer: Es ist allen egal.
Bevor ich also irgendwas »entwickle«, schaue ich genau hin. Was denkt der Markt wirklich über euch? Wo seid ihr stark, wo nur laut? Welche Zielgruppe kauft – und welche redet ihr euch ein?
Das hier ist keine PowerPoint-Pflichtübung. Das ist die Grundlage dafür, dass alles, was danach kommt, auch funktioniert.
Konkret heißt das:
Markenstatus
Wettbewerbsanalyse
qualitative und quantitative Studien
Zielgruppen-Personas
Customer Journey Mapping
Touchpoint-Analyse
SWOT
Insight-Entwicklung.
EINE MARKE OHNE STRATEGIE IST NUR EIN LOGO.
Mal im Ernst: Die meisten »Markenstrategien«, die ich in den letzten Jahren auf dem Tisch hatte, waren keine Strategien. Es waren Wunschlisten. »Wir wollen jung, frisch, modern, Premium und für alle erschwinglich sein.« Klingt gut. Bringt nichts.
Eine Strategie ist eine Entscheidung. Vor allem: eine Entscheidung dagegen. Gegen bestimmte Zielgruppen. Gegen bestimmte Märkte. Gegen das, was alle anderen tun.
Schau dir an, was Oatly seit Jahren macht. Oder wie Tony's Chocolonely sich konsequent auf eine einzige Position festnagelt (Schokolade ohne moderne Sklaverei). Das ist nicht »ganzheitliche Markenentwicklung«. Das ist eine Position, die wehtut – und genau deswegen funktioniert.
Ich helfe dir, diese Position zu finden. Und sie zu verteidigen, wenn intern alle sagen, man könnte ja auch noch dies und das machen.
Konkret heißt das:
Positionierung
Leitbild (Vision, Mission, Purpose, Werte),
Markenarchitektur, Markengestalt und -identität
Marken- und Persona-Workshops
Value-Proposition-Workshops nach Strategyzer.
KOMMUNIKATION IST KEIN GESCHMACKSTHEMA
Der häufigste Satz, den ich in Meetings höre: »Mir gefällt das nicht.«
Offen gesagt: Das ist mir egal. Und es sollte dir auch egal sein. Die Frage ist nicht, ob es dir gefällt. Die Frage ist, ob es bei den richtigen Menschen das Richtige auslöst. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.
Gute Markenkommunikation ist keine Sammlung schöner Touchpoints. Sie ist die konsequente Übersetzung deiner strategischen Position in jede einzelne Botschaft, jeden Kanal, jeden Mitarbeiter-Kontakt. Wenn die Strategie sagt »kompromisslos einfach«, darf der Newsletter nicht aussehen wie ein Behördenschreiben.
Hier sorge ich dafür, dass aus der Strategie in den vorigen Schritten auch wirklich Wirkung wird. Außen wie innen.
Konkret heißt das:
Marketing-, Kommunikations-, Social-Media- und Content-Marketing-Strategie.
Brand Infusion (deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Marke machen).
Employer Branding.
Markennamen, Slogans. Logos und Designsysteme – in Zusammenarbeit mit ausgewählten Brand Designern.
WAS DU NICHT MISST, KANNST DU NICHT FÜHREN.
Markenarbeit hat ein PR-Problem. Bei Geschäftsführungen, bei CFOs, bei Investoren. Sie gilt als »weich«, als nicht messbar, als das Bauchgefühl-Thema der Kreativen.
Quatsch.
Was du nicht misst, kannst du nicht steuern. Und was du nicht steuerst, ist Glücksspiel mit deinem Marketingbudget. Ich richte dir ein einfaches Marken-Cockpit ein, das auch dein Finanzvorstand versteht. Damit du im nächsten Strategiemeeting nicht erklären musst, warum Markenarbeit wichtig ist – sondern zeigen kannst, was sie konkret bewegt hat.
Konkret heißt das:
Marken-Cockpit
KPI-Set
Markenimage-Tracking
Net Promoter Score (Kundenloyalitäts-Kennzahl)
Employer NPS
Benchmarking gegen den Wettbewerb.
Markenworkshop in Präsenz.
Ein Tag. Ein Raum. Die richtigen Leute am Tisch. Mehr braucht es oft nicht, um Dinge zu klären, an denen ihr seit Monaten herumlaviert.
Ein Markenworkshop ist keine Off-Site mit Flipchart-Romantik. Es ist die schnellste Methode, die ich kenne, um aus diffusen Bauchgefühlen klare Entscheidungen zu machen. Funktioniert besonders gut, wenn intern verschiedene Lager unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wofür die Marke eigentlich steht.
Du willst wissen, ob das was für euch ist? Klick auf den Button.
30 Minuten. Kostenlos. Kein Verkaufsgespräch.
Hier die ehrliche Wahrheit: Ich passe nicht zu jedem. Und nicht jedes Problem lässt sich mit Markenstrategie lösen. Manchmal liegt der Hebel woanders – und das sage ich auch.
Im Kennenlerntelefonat schilderst du mir kurz, was bei euch gerade hakt. Ich sage dir, ob ich helfen kann, wie ich vorgehen würde – und wenn du willst, bekommst du danach einen konkreten Budgetvorschlag.
Wenn nicht: Auch okay. Du bist 30 Minuten schlauer.