Willkommen im Brand Doc's Blog.

Hier schreibe ich über Markenstrategie. Für dich – wenn du ein Unternehmen führst, gründest oder eine Marke verantwortest und deine Marke weiterentwickeln willst. Du musst dafür kein Marketing-Profi sein. Nur neugierig.

Was dich hier erwartet:

Über 250 Beiträge zu Positionierung, Naming, Markenkern, Strategie und allem dazwischen. Dazu fast 200 Werkzeuge, Checklisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Literaturtipps – alle kostenlos zum Download. Und zu jedem Thema meine Einordnung: was zählt, was du getrost ignorieren kannst.

Du musst nicht von vorne anfangen. Tipp einfach dein Stichwort in die Suche – Claim, Markenname, Wettbewerbsanalyse – und du landest direkt bei den Beiträgen, die dich gerade weiterbringen.

Viel Spaß beim Stöbern.

Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Vergiss Markentrends 2026. Stattdessen fünf Entwicklungen, die wirklich zählen.

Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:

👉 Du erfährst, warum klassische Trend-Listen keine strategischen Entscheidungen erzwingen — und was du stattdessen brauchst, um Entwicklungen für deine Marke wirklich nutzbar zu machen.

👉 Du lernst einen einfachen Drei-Fragen-Filter kennen, mit dem du jede Marktentwicklung schnell auf ihre Relevanz für deine Marke und deine Zielgruppe prüfen kannst.

👉 Du verstehst, warum Vertrauen 2026 kein weicher Imagefaktor mehr ist — und wie du deine Positionierung stärker über nachweisbare Beweise aufbaust statt über Werbeversprechen.

👉 Du erkennst, warum KI Differenzierung wertvoller macht — und welche Frage du dir stellen musst, um sicherzustellen, dass deine Marke nicht in der wachsenden Masse austauschbarer KI-generierter Kommunikation untergeht.

👉 Du wirst in der Lage sein zu beurteilen, ob deine Marke für KI-Systeme eindeutig interpretierbar ist — und weißt, wo du ansetzen musst, wenn das noch nicht der Fall ist.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Warum Startups selten Marken bauen — und welchen Preis sie dafür zahlen.

WAS DU AUS DIESEM BEITRAG FÜR DEINE MARKENARBEIT MITNEHMEN KANNST:

  • Prüfe, ob du bisher wirklich eine Marke aufgebaut hast — oder nur ein Corporate Design. Der Unterschied ist nicht optisch, sondern strategisch: Eine Marke ist die Position, die du im Kopf deiner Zielgruppe besetzt.

  • Warte nicht auf den richtigen Moment für Markenaufbau. Den gibt es nicht. Je früher du eine klare Position formulierst, desto schwerer ist sie für Wettbewerber einzuholen.

  • Formuliere in einem Satz, wofür dein Unternehmen jenseits seines Produkts steht. Was ist die emotionale Qualität deiner Marke? Warum sollten Kundinnen und Kunden dich wählen, selbst wenn ein Wettbewerber morgen dasselbe Produkt günstiger anbietet?

  • Benenne eine verantwortliche Person für Marke in deinem Unternehmen — auch wenn es zunächst du selbst bist. Marke ohne klare Verantwortung bleibt eine gute Absicht.

  • Schau dir deinen Markt an: Kommunizieren alle Wettbewerber auf Feature-Ebene? Dann ist der Markenplatz noch frei. Das ist keine Bedrohung — das ist deine Chance.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Daten hat jeder. Insights haben wenige. So findest du deine.

Was du aus diesem Beitrag für deine Arbeit mitnehmen kannst:

👉 Du verstehst, warum Daten allein kein Kundenverständnis ersetzen — und wo der entscheidende Unterschied liegt.

👉 Du lernst vier Merkmale kennen, anhand derer du erkennst, ob du wirklich einen Insight gefunden hast.

👉 Du bekommst vier konkrete Werkzeuge, mit denen du aus Beobachtungen echte Insights destillierst.

👉 Du siehst an einem durchgehenden Praxisbeispiel, wie sich ein guter Insight anfühlt — und was er im Unternehmen verändert.

👉 Du nimmst eine Checkliste mit, die dir künftig hilft zu prüfen, ob du einen Insight wirklich gefunden hast oder noch Rohmaterial vor dir hast.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Deck dein Logo ab. Bleibt eine Marke übrig?

Was du aus diesem Beitrag mitnehmen kannst:

👉 Starke Marken bleiben erkennbar, wenn das Logo wegfällt — weil sie Codes besitzen: Farbe, Form, Typografie, Ton.

👉 Der FIFA-Branding-Ban ist ein öffentlicher Substanztest. Levi's und Heinz haben ihn bestanden. Gillette brauchte einen KI-Schaum, weil die reale Abdeckung nichts hergab.

👉 Codes sind nicht nur Wiedererkennung — sie sind rechtlich schützbares Eigentum. Eine Farbmarke (wie Milka-Lila seit 1995) gehört dir. Ein Logo nicht automatisch.

👉 Der häufigste Fehler: zu früh aufhören. Codes entstehen durch Wiederholung über Jahre — nicht durch ein Rebranding.

👉 Praxistest: Deck dein eigenes Logo ab. Farbe, Form, Typografie, Bildsprache, Ton — trägt etwas davon allein? Wenn nicht: Das ist dein nächstes Markenprojekt.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Würde dein Claim auch unter dem Logo deines Wettbewerbers funktionieren? Dann hast du ein Problem.

Was du aus diesem Beitrag mitnehmen kannst:

👉 Warum die meisten Claims den Logo-Tausch nicht bestehen — und was das über die Marke dahinter verrät.

👉 Wann deine Marke einen Claim braucht und wann Schweigen die klügere Strategie ist.

👉 Welche sechs Claim-Typen es gibt, was sie jeweils leisten — und welcher zu deiner Marke passt.

👉 Wie ein Claim Schritt für Schritt entsteht — von der ersten Idee bis zur Empfehlung, live aus einem aktuellen Beratungsprojekt.

👉 Eine kostenlose Checkliste mit 10 Fragen, die jeden schwachen Claim entlarven — zum Ausdrucken und sofort Anwenden.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Die 10 wichtigsten Trends in Markenstrategie und Branding 2024, die jede und jeder Markenverantwortliche kennen muss.

In diesem Beitrag stelle ich euch die spannendsten und wichtigsten Branding-Trends vor. Ich erkläre kurz, was diese Trends ausmacht und warum sie für die meisten von euch relevant sein könnten. Dabei definiere ich einen Trend als eine Entwicklung oder Veränderung, die beeinflusst, wie Marken sich positionieren, kommunizieren und ihre Identität aufbauen. Trends sind relevant, wenn sie aktuelle Marktbedingungen und Branchenstandards widerspiegeln und Marken dabei helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben. Sie können die Strategien und Methoden im Branding grundlegend verändern und Marken dabei unterstützen, innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Am Branding gespart – Kunden und Umsatz verloren.

In diesem Beitrag möchte ich erläutern, warum es keine gute Entscheidung ist, an dem strategischen Markenfundament und dem Brand Design zu sparen. Ich führe hier die wichtigsten Vorteile und Chancen einer professionellen Markenstrategie und eines exzellenten Brand Designs auf und liste die potenziellen Gefahren, wenn genau daran gespart wird. Am Ende halte ich noch einen pragmatischen Vorschlag bereit, wie ihr auch mit relativ geringen Investitionen, eure Marke Schritt für Schritt optimiert.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Neuer Name – Neues Glück? Wann ein Re-Branding sinnvoll und hilfreich sein kann und wie ihr das am besten anstellt.

In diesem Beitrag geht es um Situationen, in denen eine Umbenennung von Marken sinnvoll oder notwendig ist, und wie man dabei am besten vorgeht. Der Beitrag untersucht verschiedene Szenarien, die eine Umbenennung erfordern können, darunter Re-branding nach Fusionen, negative Assoziationen, Markterweiterungen, rechtliche Probleme und ein veraltetes Image. Dabei wird betont, dass eine gründliche Planung, Kommunikation und Einbeziehung aller Stakeholder entscheidend für den Erfolg sind. Es werden auch Beispiele für gescheiterte Markenumbenennungen vorgestellt, um die potenziellen Herausforderungen und Risiken aufzuzeigen. Der Beitrag bietet somit einen umfassenden Leitfaden für Markenverantwortliche, die vor der Entscheidung stehen, ihre Marke umzubenennen.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Jenseits des Produktnutzens: Wie Luxusmarken uns zu besseren Versionen unserer selbst machen!

Mein Beitrag beleuchtet, wie bestimmte Marken über ihre Produktfunktionen und die Basisnutzen hinaus helfen, das Selbstwertgefühl ihrer Kunden steigern, indem sie die Selbstoptimierung fördern und eine Aura der Exklusivität vermitteln. Ich zeige auf, dass Marken wie Apple, Hermès und Dyson es dadurch geschafft haben, sich vom reinen Preiswettbewerb zu lösen, indem sie ein verbessertes Selbst- und Fremdbild ihrer Kunden fördern. Durch Maßnahmen wie limitierte Editionen, Premium-Branding und exklusive Kundenbehandlung gelingt es diesen Marken, ihre Produkte als Statussymbole zu etablieren, die nicht nur begehrenswert sind, sondern auch Ausdruck einer elitären Zugehörigkeit. Mein Artikel schließt mit der Ermutigung an Markenverantwortliche, über konventionelle Marketingstrategien hinauszudenken und stattdessen eine tiefere emotionale Bindung zu den Konsumenten zu suchen und liefert Tipps für weiterführende Literatur.

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