Willkommen im Brand Doc's Blog.
Hier schreibe ich über Markenstrategie. Für dich – wenn du ein Unternehmen führst, gründest oder eine Marke verantwortest und deine Marke weiterentwickeln willst. Du musst dafür kein Marketing-Profi sein. Nur neugierig.
Was dich hier erwartet:
Über 250 Beiträge zu Positionierung, Naming, Markenkern, Strategie und allem dazwischen. Dazu fast 200 Werkzeuge, Checklisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Literaturtipps – alle kostenlos zum Download. Und zu jedem Thema meine Einordnung: was zählt, was du getrost ignorieren kannst.
Du musst nicht von vorne anfangen. Tipp einfach dein Stichwort in die Suche – Claim, Markenname, Wettbewerbsanalyse – und du landest direkt bei den Beiträgen, die dich gerade weiterbringen.
Viel Spaß beim Stöbern.
Wie formuliert ihr das einzigartige Nutzenversprechen für euer Angebot?
In diesem Beitrag werde ich erklären, was mit Nutzenversprechen genau gemeint ist, warum jedes Unternehmen sein Nutzenversprechen kennen und formulieren muss und wie man das beste Nutzenversprechen für sein Unternehmen findet und formuliert.
Unsexy – Warum Low-Interest-Produkte der Horror jedes Unternehmers sind und wie man High-Interest selbst für langweilige Produkte erzeugen kann.
In diesem Beitrag werde ich kurz erklären, wie und warum man gemeinhin Low-Interest- und High-Interest-Produkte oder Produktkategorien voneinander unterscheidet, warum man als Anbieter immer danach streben sollte, zu den High-Interest-Produkten zu gehören und wie gutes Marketing dabei helfen kann dass das auch gelingt.
Warum starke Marken Nein sagen — und schwache es nicht können.
Was du aus diesem Beitrag für deine Markenarbeit mitnehmen kannst:
☞ Prüfe, ob deine aktuelle Positionierung wirklich jemanden ausschließt — oder ob sie nur beschreibt, was du tust. Wenn niemand Nein hört, positionierst du nicht.
☞ Frag fünf bestehende Kundinnen oder Kunden, warum sie sich für dich entschieden haben — nicht was ihnen gefällt. Die Antworten zeigen dir, welchen Platz du bereits im Kopf deiner Zielgruppe einnimmst.
☞ Nutze die Positionierungsmatrix, um Wettbewerber einzutragen und unbesetzte Räume zu finden. Wähle dann den Raum, den du glaubwürdig halten kannst — nicht den, der am größten wirkt.
☞ Schreib dein Positioning Statement mit den vier Elementen Zielgruppe, Bezugsrahmen, Unterschied und Beweis auf. Lass danach jede Kommunikationsentscheidung durch diesen Filter laufen.
☞ Akzeptiere, dass Positionierung Verzicht bedeutet. Entscheide bewusst, für wen du nicht da bist — das ist keine Schwäche, sondern die Voraussetzung für eine Marke, die im Kopf bleibt.
Wie sechs Hüte helfen, Business-Ideen wirklich objektiv zu bewerten.
In diesem Beitrag möchte ich das Tool »6 Denkhüte« kurz vorstellen und erklären, wie und wann man es nutzen kann, um eine wirklich objektive Sicht auf diskutable Ideen und Konzepte zu entwickeln und so klügere Entscheidungen zu treffen.
Wenn Emotionen shoppen gehen – Kundenerlebnis kontrollieren.
Ich werde hier kurz erklären, warum ein gutes Kundenerlebnis so unglaublich wichtig ist, für eure Marke, definieren, was ich unter Kundenerlebnis genau verstehe, zeigen, wo Kundenerlebnisse passieren und wie man Kundenerlebnisse an den Touchpoints steuern kann und euch ein paar Tipps dazu geben, wir ihr die Qualität des Kundenerlebnises mit eurer Marke regelmäßig messen könnt.
Was ist eigentlich die Brand Equity meiner Marke?
In diesem Beitrag möchte ich in aller Kürze erklären, was wir Markenstrategen und -berater gemeinhin mit Brand Equity meinen und welche wichtigen Assets einer Marke auf die Brand Equity oder den Markenwert einzahlen. Mit Hilfe eines einfachen Brand-Equity-Models, das von David Aaker, kann sich jede Unternehmerin und jeder Unternehmer, jede und jeder Markenverantwortliche ganz einfach selbst ein Bild davon machen, welche wichtigen Werte die eigene Marke heute schon besitzt oder welche es noch aufzubauen gilt.
15 Fragen, die sich Gründer*innen stellen sollten.
In diesem Beitrag möchte ich 15 Fragen auflisten, die sich jeder Gründer/jede Gründerin stellen (und beantworten!) sollte, um mit einer professionellen Branding Strategy erfolgreich am Markt agieren zu können.
Das Leitbild – Leuchtturm für alle Entscheider an Bord der Marke.
In diesem Beitrag möchte ich den wichtigen Baustein »Principles« meines Markenmodells kurz vorstellen, erläutern, wie man sich dem Thema Leitbild am besten nähert und aufzählen, welche Module der Markenstrategie dieser Baustein beinhaltet.
B2B meint nicht Boring to Boring!
In diesem Beitrag möchte der BrandDoctor B2B-Marketer dazu motivieren, sich in der Markenführung stärker an den B2C-Marken zu orientieren und mehr Emotion und Leidenschaft in ihre Marketingmaßnahmen zu packen.
Emotionale Nähe zu euren Kunden und Differenzierung mit der Markenpersönlichkeit.
Mein Beitrag deckt umfassend ab, wie Markenverantwortliche die Persönlichkeit ihrer Marke effektiv definieren und umsetzen können. Ihr erhaltet Einblick in die Bedeutung einer klaren Markenpersönlichkeit für die emotionale Kundenbindung, die Differenzierung im Wettbewerb, die konsistente Kommunikation und die strategische Entscheidungsfindung. ich erkläre den Unterschied zwischen Markenpersönlichkeit, Markenidentität und Tonalität und biete eine strukturierte Vorgehensweise an zur Entwicklung und Umsetzung der Markenpersönlichkeit von der Grundlagenforschung bis zur Implementierung und Anpassung.