Willkommen im Brand Doc's Blog.
Hier schreibe ich über Markenstrategie. Für dich – wenn du ein Unternehmen führst, gründest oder eine Marke verantwortest und deine Marke weiterentwickeln willst. Du musst dafür kein Marketing-Profi sein. Nur neugierig.
Was dich hier erwartet:
Über 250 Beiträge zu Positionierung, Naming, Markenkern, Strategie und allem dazwischen. Dazu fast 200 Werkzeuge, Checklisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Literaturtipps – alle kostenlos zum Download. Und zu jedem Thema meine Einordnung: was zählt, was du getrost ignorieren kannst.
Du musst nicht von vorne anfangen. Tipp einfach dein Stichwort in die Suche – Claim, Markenname, Wettbewerbsanalyse – und du landest direkt bei den Beiträgen, die dich gerade weiterbringen.
Viel Spaß beim Stöbern.
Vergiss Markentrends 2026. Stattdessen fünf Entwicklungen, die wirklich zählen.
Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:
👉 Du erfährst, warum klassische Trend-Listen keine strategischen Entscheidungen erzwingen — und was du stattdessen brauchst, um Entwicklungen für deine Marke wirklich nutzbar zu machen.
👉 Du lernst einen einfachen Drei-Fragen-Filter kennen, mit dem du jede Marktentwicklung schnell auf ihre Relevanz für deine Marke und deine Zielgruppe prüfen kannst.
👉 Du verstehst, warum Vertrauen 2026 kein weicher Imagefaktor mehr ist — und wie du deine Positionierung stärker über nachweisbare Beweise aufbaust statt über Werbeversprechen.
👉 Du erkennst, warum KI Differenzierung wertvoller macht — und welche Frage du dir stellen musst, um sicherzustellen, dass deine Marke nicht in der wachsenden Masse austauschbarer KI-generierter Kommunikation untergeht.
👉 Du wirst in der Lage sein zu beurteilen, ob deine Marke für KI-Systeme eindeutig interpretierbar ist — und weißt, wo du ansetzen musst, wenn das noch nicht der Fall ist.
Schreib kein Markenmanifest. Außer, es besteht diesen Test.
Was der Leser mitnimmt
Du bekommst einen einfachen Test, mit dem du jede Markenaussage in Sekunden prüfst: Streich den Namen weg — würde dein Wettbewerber sie unterschreiben? Wenn ja, sagt sie nichts.
Du erkennst, warum die meisten Manifeste austauschbar klingen: Sie wollen begeistern und gefallen — und genau das macht sie beliebig.
Du lernst die drei Bedingungen kennen, die vor dem Schreiben erfüllt sein müssen: eine Überzeugung, die euch etwas kostet, die ihr heute schon lebt und die ihr im Alltag wirklich braucht.
Du weißt danach, ob euer Manifest nach innen oder nach außen gehört — und warum die meisten zuerst intern bleiben sollten.
Du siehst an einem konkreten Beispiel (fritz-kola), wie man ein Manifest Schritt für Schritt baut — und warum ein gutes Manifest nicht erfunden, sondern ausgegraben wird.