Willkommen im Brand Doc's Blog.
Hier schreibe ich über Markenstrategie. Für dich – wenn du ein Unternehmen führst, gründest oder eine Marke verantwortest und deine Marke weiterentwickeln willst. Du musst dafür kein Marketing-Profi sein. Nur neugierig.
Was dich hier erwartet:
Über 250 Beiträge zu Positionierung, Naming, Markenkern, Strategie und allem dazwischen. Dazu fast 200 Werkzeuge, Checklisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Literaturtipps – alle kostenlos zum Download. Und zu jedem Thema meine Einordnung: was zählt, was du getrost ignorieren kannst.
Du musst nicht von vorne anfangen. Tipp einfach dein Stichwort in die Suche – Claim, Markenname, Wettbewerbsanalyse – und du landest direkt bei den Beiträgen, die dich gerade weiterbringen.
Viel Spaß beim Stöbern.
Warum Werbung den Humor verlor – und wo er wieder auftauchte
Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:
👉 Du verstehst, warum klassische Werbe-Awards seit 2010 immer seltener an humorvolle Kampagnen gehen — und was das für deine eigene Kommunikation bedeutet.
👉 Du lernst den Unterschied zwischen harmlosem Wortwitz und Humor mit echter Haltung kennen — und wann sich welcher Typ lohnt.
👉 Du erkennst anhand von fünf klaren Fragen, ob Humor überhaupt zu deiner Marke passt, bevor du Budget dafür einplanst.
👉 Du erfährst, warum manche Marken bewusst auf Humor verzichten sollten — und wie du das für deine eigene Marke entscheidest.
👉 Mit der kostenlosen 5-Fragen-Checkliste zum Download prüfst du in wenigen Minuten, ob eine Humor-Idee zu deiner Marke passt.
KONTROLLE TÖTET DEIN INFLUENCER MARKETING
Was du aus diesem Beitrag für deine Markenarbeit mitnehmen kannst:
☞ Prüfe, ob dein Influencer-Briefing zu eng ist: Tausch den Namen des Creators aus. Wenn der Post identisch aussehen würde, hast du zu viel vorgegeben — und damit genau das zerstört, wofür du bezahlst.
☞ Entscheide bewusst, was ins Briefing gehört und was nicht: Kampagnenziel, Kernbotschaft und rechtliche Pflichtangaben ja — Wortwahl, Format und Freigabeschleifen für jeden Satz nein.
☞ Wähle deinen Creator nicht nach Followerzahlen, sondern nach Fit: Schau dir seinen organischen Content der letzten sechs Monate an. Empfiehlt er Ähnliches auch ohne Bezahlung? Wenn nein, wird kein Briefing das ändern.
☞ Nutze den Selbsttest vor jeder Buchung: Würde dieser Creator dein Produkt theoretisch auch ohne Honorar empfehlen? Wenn die Antwort nein ist, such einen anderen Creator — keinen engeren Vertrag.
☞ Erkenne, wann Influencer Marketing das falsche Instrument ist: Wer Kontrolle über jede Botschaft braucht, sollte sein Budget lieber in einen Brand Ambassador investieren — das ist kein Rückzug, sondern die ehrlichere Entscheidung.
Nenn den Haken. Bevor es deine Kundschaft tut.
WAS DU AUS DIESEM BEITRAG MITNIMMST:
👉 Makellosigkeit macht heute verdächtig. Je perfekter deine Marke wirkt, desto mehr ähnelt sie einer Fälschung — denn Fälschungen sind inzwischen perfekt.
👉 Der stärkste Vertrauensbeweis ist ein freiwillig genannter Nachteil. Was ein Lügner nie tut, tust du — und genau das unterscheidet dich.
👉 Der Move ist simpel: Nenn die eine Schwäche deines Angebots, die deine Kundschaft ohnehin herausfindet. Freiwillig. Bevor sie es selbst tut.
Was deine Marke wirklich zu sagen hat — und warum die meisten Unternehmen das nicht wissen
Was ihr aus diesem Beitrag mitnehmen könnt:
👉 Warum die meisten Unternehmenswebsites viel reden — aber nichts sagen.
👉 Was das Brand Messaging Framework ist und wie seine vier Ebenen aufeinander aufbauen.
👉 Wie du eine Big Idea formulierst, die wirklich nur zu deiner Marke passt.
👉 Warum ein Nutzenversprechen ohne Beweis nur eine Behauptung ist — und wie du das änderst.
👉 Wie du das Framework in drei Schritten mit deinem Team ausfüllst — inklusive Stresstest.