Willkommen im Brand Doc's Blog.

Hier schreibe ich über Markenstrategie. Für dich – wenn du ein Unternehmen führst, gründest oder eine Marke verantwortest und deine Marke weiterentwickeln willst. Du musst dafür kein Marketing-Profi sein. Nur neugierig.

Was dich hier erwartet:

Über 250 Beiträge zu Positionierung, Naming, Markenkern, Strategie und allem dazwischen. Dazu fast 200 Werkzeuge, Checklisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Literaturtipps – alle kostenlos zum Download. Und zu jedem Thema meine Einordnung: was zählt, was du getrost ignorieren kannst.

Du musst nicht von vorne anfangen. Tipp einfach dein Stichwort in die Suche – Claim, Markenname, Wettbewerbsanalyse – und du landest direkt bei den Beiträgen, die dich gerade weiterbringen.

Viel Spaß beim Stöbern.

Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Deine Marke ist gut positioniert. Aber sieht sie überhaupt jemand?

Wie du und deine Arbeit von diesem Beitrag profitieren:

👉 Du erkennst, warum eine glasklare Positionierung allein noch keine Umsätze erzeugt.

👉 Du verstehst den entscheidenden Unterschied zwischen Sichtbarkeit und Bekanntheit — und warum viele Marketingbudgets genau an dieser Stelle versickern.

👉 Du bekommst eine einfache Diagnose-Frage an die Hand, mit der du prüfst, ob deine Marke ein Sichtbarkeits- oder ein Bedeutungsproblem hat.

👉 Du lernst am Beispiel von Fielmann und Coffee Circle, wie DACH-Marken Sichtbarkeit strukturell aufbauen, statt sie teuer einzukaufen.

👉 Du erfährst, welche Rolle unverwechselbare Markenzeichen wie das Ritter-Sport-Quadrat oder der Swapfiets-Reifen dabei spielen, dass Sichtbarkeit überhaupt zu Bekanntheit wird.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Was misst du eigentlich, wenn du deine Marke misst?

Was du aus diesem Beitrag für deine Markenarbeit mitnehmen kannst:

— Prüfe, welche Markenkennzahlen du aktuell trackst — und ob sie wirklich alle vier Dimensionen abdecken. Wo fehlt dir der Überblick? Genau dort liegt dein blinder Fleck.

— Wähle für jede der vier Dimensionen einen Leit-KPI und erhebe alle vier gleichzeitig. Erst dann weißt du, ob deine Marke wirklich gesund ist — oder nur in einer Dimension stark.

— Nutze die Schritt-für-Schritt-Anleitung aus diesem Beitrag, um dein erstes eigenes Messsystem aufzubauen. Du brauchst dafür kein externes Budget — viele der relevanten Daten stecken bereits in deinen bestehenden Systemen.

— Lege nach deiner ersten Messung sofort einen festen Messrhythmus fest. Einmal im Jahr die vollständige Befragung, quartalsweise die Verhaltensdaten aus CRM und Co. — so erkennst du Verschiebungen, bevor sie sich im Umsatz niederschlagen.

— Nutze die Ergebnisse deines Brand Health Checks als Entscheidungsgrundlage: Schwache Awareness? Mehr Sichtbarkeit. Starkes Image, aber schwache Preference? Positionierung überprüfen. Sinkende Loyalty trotz wachsender Kundenzahl? Sofort handeln.

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Tipps & Tricks Andreas Wiehrdt Tipps & Tricks Andreas Wiehrdt

Was ist eigentlich die Brand Equity meiner Marke?

In diesem Beitrag möchte ich in aller Kürze erklären, was wir Markenstrategen und -berater gemeinhin mit Brand Equity meinen und welche wichtigen Assets einer Marke auf die Brand Equity oder den Markenwert einzahlen. Mit Hilfe eines einfachen Brand-Equity-Models, das von David Aaker, kann sich jede Unternehmerin und jeder Unternehmer, jede und jeder Markenverantwortliche ganz einfach selbst ein Bild davon machen, welche wichtigen Werte die eigene Marke heute schon besitzt oder welche es noch aufzubauen gilt.

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