Willkommen im Brand Doc's Blog.

Hier schreibe ich über Markenstrategie. Für dich – wenn du ein Unternehmen führst, gründest oder eine Marke verantwortest und deine Marke weiterentwickeln willst. Du musst dafür kein Marketing-Profi sein. Nur neugierig.

Was dich hier erwartet:

Über 250 Beiträge zu Positionierung, Naming, Markenkern, Strategie und allem dazwischen. Dazu fast 200 Werkzeuge, Checklisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Literaturtipps – alle kostenlos zum Download. Und zu jedem Thema meine Einordnung: was zählt, was du getrost ignorieren kannst.

Du musst nicht von vorne anfangen. Tipp einfach dein Stichwort in die Suche – Claim, Markenname, Wettbewerbsanalyse – und du landest direkt bei den Beiträgen, die dich gerade weiterbringen.

Viel Spaß beim Stöbern.

Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Lasst mal Kunden Kunden gewinnen. So fördert und nutzt ihr User Generated Content optimal für eure Marken.

Der Beitrag erläutert umfassend das Konzept von User-generated Content (UGC) und dessen Bedeutung für Marken. Er definiert UGC als von Nutzern erstellte Inhalte ohne kommerzielle Absichten und hebt hervor, wie solche Inhalte Authentizität und Glaubwürdigkeit fördern. Verschiedene Formen von UGC wie Rezensionen, Social Media Posts und Videos werden beschrieben. Der Beitrag zeigt, wie UGC die Markenbekanntheit, -sympathie und -präferenz durch sozialen Beweis steigern kann. Strategien zur Förderung von UGC umfassen Anreize, einfache Teilnahmeoptionen und aktive Kommunikation. Es werden Methoden zur Verbreitung von UGC über eigene und bezahlte Marketingkanäle diskutiert. Abschließend werden Herausforderungen beim Umgang mit UGC und zukünftige Trends wie Video-Content, Personalisierung und die Rolle von Micro-Influencern und KI im Marketing aufgezeigt. Weiterführende Literatur wird ebenfalls empfohlen, um tiefer in das Thema einzutauchen.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

To Purpose or not to Purpose? Motivations- und Wachstumstreiber fürs Unternehmen oder woke Marketingfloskel fürs Greenwashing?

In diesem Artikel wird erläutert, dass Purpose den höheren Sinn und Zweck eines Unternehmens beschreibt, der über traditionelle Begriffe wie Vision, Mission und Leitbild hinausgeht. Der Autor diskutiert, wie der Purpose im Vergleich zu diesen Begriffen Vorteile bietet, da er meist prägnanter und inspirierender formuliert ist. Er warnt jedoch vor der Tendenz, Purpose-Statements inhaltsleer und unglaubwürdig zu gestalten, was oft als „Purpose-Mania“ bezeichnet wird.

Der Artikel erklärt die wesentlichen Unterschiede zwischen Purpose, Vision und Mission und betont die Bedeutung eines authentischen, klar formulierten Purpose. Er bietet eine Anleitung, wie Unternehmen ihren Purpose finden, formulieren und in die Unternehmensstrategie integrieren können. Dabei werden auch konkrete Vorteile eines Purpose wie strategische Ausrichtung, Differenzierung, Kundenloyalität und Mitarbeitendenbindung aufgezeigt.

Ferner bietet der Beitrag eine kompakte Checkliste, mit deren Hilfe Marketingverantwortliche überprüfen können, ob ein formuliertes Purpose Statement schon perfekt ist und der Artikel endet mit Tipps für weiterführende Fachliteratur und Links zu anderen Blogbeiträgen, die sich mit dem Thema Purpose von anderen Seiten nähern.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Neuer Name – Neues Glück? Wann ein Re-Branding sinnvoll und hilfreich sein kann und wie ihr das am besten anstellt.

In diesem Beitrag geht es um Situationen, in denen eine Umbenennung von Marken sinnvoll oder notwendig ist, und wie man dabei am besten vorgeht. Der Beitrag untersucht verschiedene Szenarien, die eine Umbenennung erfordern können, darunter Re-branding nach Fusionen, negative Assoziationen, Markterweiterungen, rechtliche Probleme und ein veraltetes Image. Dabei wird betont, dass eine gründliche Planung, Kommunikation und Einbeziehung aller Stakeholder entscheidend für den Erfolg sind. Es werden auch Beispiele für gescheiterte Markenumbenennungen vorgestellt, um die potenziellen Herausforderungen und Risiken aufzuzeigen. Der Beitrag bietet somit einen umfassenden Leitfaden für Markenverantwortliche, die vor der Entscheidung stehen, ihre Marke umzubenennen.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

What business are you in? Mit dem richtigen Frame of Reference besser positioniert neue Kunden gewinnen.

Der Artikel erläutert, was im Rahmen der Positionierungsstrategie unter einem Frame of Reference (FoR) zu verstehen ist und beleuchtet die große Bedeutung des FoR für eine Erfolg versprechende Positionierung von Marken. Der Beitrag zeigt die Chancen eines klug gewählten FoR, aber auch die Risiken eines falsch gewählten FoR auf. Er erklärt, wie man den erfolgversprechendsten FoR für seine Marke auswählt und zeigt anhand von Fallbeispielen, wie es großen Marken gelungen ist, durch den sukzessiven Ausbau ihres FoR profitabel zu wachsen. Der Artikel schließt mit einer Liste guter Fachliteratur zum Thema FoR und Positionierung.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Euren Purpose in der Unternehmenskultur verankern. Die größten Herausforderungen und wie ihr sie umschifft.

Ihr lernt hier, was wir unter einem Purpose verstehen und welche Chancen ein gelebter Purpose für Unternehmen und Marken bereithält. Ich beschreibe die aus meiner Sicht und Erfahrung wichtigsten Herausforderungen, mit denen Manager konfrontiert sind, wenn sie versuchen, einen Purpose im Unternehmen zu etablieren und wichtige strategische Entscheidungen darauf auszurichten. Natürlich gebe ich auch hoffentlich wertvolle Tipps aus meiner Praxis. , wie sich diese Herausforderungen mit sinnvollen Maßnahmen i. d. R überwinden lassen. Abschließend gebe ich euch noch ein paar Tipps für Fachbücher an die Hand, mit deren Hilfe sich dieses wichtige Thema vertiefen lässt.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Sinn und Nutzen – Der Unterschied zwischen Purpose und Value Proposition.

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem zunehmenden Hype um den Purpose von Unternehmen und Marken sowie der Bedeutung einer klaren Value Proposition für den Markenerfolg. Ich erkläre, dass ein Purpose den höheren Sinn definiert, warum ein Unternehmen existiert, während die Value Proposition den spezifischen Nutzen beschreibt, den Kunden von einem Produkt oder einer Dienstleistung erwarten können. Dabei werden Beispiele für Unternehmen mit einem klaren Purpose genannt und die Unterschiede zwischen Purpose und Value Proposition detailliert erläutert. Zudem thematisiere ich Herausforderungen und Missverständnisse beim Purpose und gebe Tipps, wie Unternehmen einen Purpose und eine Value Proposition erfolgreich in ihre Strategien integrieren können. Abschließend nenne ich weitere Ressourcen, darunter empfehlenswerte Fachbücher, zur Vertiefung der Themen Purpose und Value Proposition.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Warum Markenführerschaft Mut und Risikobereitschaft verlangt und sichere Entscheidungen oft der Todesstoß für Marken sind.

In diesem Artikel geht es um die These, dass der Erfolg einer Marke auch oder maßgeblich durch mutige Entscheidungen, innovative Strategien und Risikobereitschaft erreicht werden kann. Marken, die sich trauen, aus der Masse herauszustechen und unkonventionelle Wege zu gehen, sind langfristig erfolgreicher. Eine Kultur der Angst und Fehlervermeidung führt hingegen häufig zu mittelmäßigen Ergebnissen und stagnierendem Wachstum, da sie Kreativität und Innovation erstickt. Ich werde hier Beispiele von Unternehmen anführen, die durch mutige Entscheidungen neue Standards gesetzt haben. Außerdem werde ich erläutern, wie Unternehmen durch eine positive Fehlerkultur, flache Hierarchien und gezielte Weiterbildung Mut und Risikobereitschaft fördern können. Abschließend diskutiere ich, warum Mut und Risikobereitschaft auch in Zukunft entscheidend für den Unternehmenserfolg bleiben und gebe euch ausgewählte Fachbücher an die Hand, die das Thema vertiefen.

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Andreas Wiehrdt Andreas Wiehrdt

Die Unique Value Proposition ist der neue USP. Wie deine Marke schon morgen von einer UVP profitieren kann.

In diesem Artikel erörtere ich den Übergang von der klassischen Unique Selling Proposition (USP) zur Unique Value Proposition (UVP) im Marketingkontext. Der traditionelle USP, der ein Produkt oder eine Dienstleistung durch spezifische Merkmale hervorhebt, verliert in einer zunehmend gesättigten Marktlandschaft an Relevanz. Die UVP adressiert stattdessen tiefere, emotional und psychologisch relevante Aspekte des Kundennutzens, um eine stärkere Kundenbindung und Markendifferenzierung zu fördern. Ich erläutere, wie die UVP über funktionale Eigenschaften hinausgeht und individuelle Bedürfnisse sowie Ängste der Konsumenten anspricht, wodurch Marken authentischere Erlebnisse bieten können. Leserinnen und Leser können in diesem Beitrag eine tiefere Einsicht in die Entwicklung und Kommunikation von UVPs erwarten, um ihre Marken wirksam vom Wettbewerb abzuheben. Literaturtipps zum Thema runden den Beitrag ab.

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