Willkommen in meinem Blog.
Als BrandDoctor helfe ich Unternehmern, Gründern und Marketingverantwortlichen sowie Marken- und Designagenturen, ihre wichtigen Marken- und Marketingentscheidungen professionell und Erfolg versprechend zu treffen. In diesem Blog schreibe ich regelmäßig über interessante Themen rund um Marke und Markenstrategie. Aktuell findet hier über 220 verschiedene Beiträge zu meinen Kompetenzthemen, mit hilfreichen Praxis-Tipps, Checklisten, ausführlichen Anleitungen für Unternehmer, Gründer und Markenverantwortliche sowie weiterführende Literaturtipps.
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What business are you in? Mit dem richtigen Frame of Reference besser positioniert neue Kunden gewinnen.
Der Artikel erläutert, was im Rahmen der Positionierungsstrategie unter einem Frame of Reference (FoR) zu verstehen ist und beleuchtet die große Bedeutung des FoR für eine Erfolg versprechende Positionierung von Marken. Der Beitrag zeigt die Chancen eines klug gewählten FoR, aber auch die Risiken eines falsch gewählten FoR auf. Er erklärt, wie man den erfolgversprechendsten FoR für seine Marke auswählt und zeigt anhand von Fallbeispielen, wie es großen Marken gelungen ist, durch den sukzessiven Ausbau ihres FoR profitabel zu wachsen. Der Artikel schließt mit einer Liste guter Fachliteratur zum Thema FoR und Positionierung.
Brand Infusion: Meine fünf Schritte, Mitarbeitende zu passionierten Botschaftern eurer Marke zu machen.
In diesem Beitrag plädiere ich dafür, alle Mitarbeitenden zu begeisterten Botschaftern eurer Marke zu machen, begründe, warum das entscheidend sein kann für den Erfolg eurer Marke und beschreibe, in fünf Schritten, wie ihr das in eurem Unternehmen umsetzen könnt.
Euren Purpose in der Unternehmenskultur verankern. Die größten Herausforderungen und wie ihr sie umschifft.
Ihr lernt hier, was wir unter einem Purpose verstehen und welche Chancen ein gelebter Purpose für Unternehmen und Marken bereithält. Ich beschreibe die aus meiner Sicht und Erfahrung wichtigsten Herausforderungen, mit denen Manager konfrontiert sind, wenn sie versuchen, einen Purpose im Unternehmen zu etablieren und wichtige strategische Entscheidungen darauf auszurichten. Natürlich gebe ich auch hoffentlich wertvolle Tipps aus meiner Praxis. , wie sich diese Herausforderungen mit sinnvollen Maßnahmen i. d. R überwinden lassen. Abschließend gebe ich euch noch ein paar Tipps für Fachbücher an die Hand, mit deren Hilfe sich dieses wichtige Thema vertiefen lässt.
Sinn und Nutzen – Der Unterschied zwischen Purpose und Value Proposition.
Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem zunehmenden Hype um den Purpose von Unternehmen und Marken sowie der Bedeutung einer klaren Value Proposition für den Markenerfolg. Ich erkläre, dass ein Purpose den höheren Sinn definiert, warum ein Unternehmen existiert, während die Value Proposition den spezifischen Nutzen beschreibt, den Kunden von einem Produkt oder einer Dienstleistung erwarten können. Dabei werden Beispiele für Unternehmen mit einem klaren Purpose genannt und die Unterschiede zwischen Purpose und Value Proposition detailliert erläutert. Zudem thematisiere ich Herausforderungen und Missverständnisse beim Purpose und gebe Tipps, wie Unternehmen einen Purpose und eine Value Proposition erfolgreich in ihre Strategien integrieren können. Abschließend nenne ich weitere Ressourcen, darunter empfehlenswerte Fachbücher, zur Vertiefung der Themen Purpose und Value Proposition.
Warum Markenführerschaft Mut und Risikobereitschaft verlangt und sichere Entscheidungen oft der Todesstoß für Marken sind.
In diesem Artikel geht es um die These, dass der Erfolg einer Marke auch oder maßgeblich durch mutige Entscheidungen, innovative Strategien und Risikobereitschaft erreicht werden kann. Marken, die sich trauen, aus der Masse herauszustechen und unkonventionelle Wege zu gehen, sind langfristig erfolgreicher. Eine Kultur der Angst und Fehlervermeidung führt hingegen häufig zu mittelmäßigen Ergebnissen und stagnierendem Wachstum, da sie Kreativität und Innovation erstickt. Ich werde hier Beispiele von Unternehmen anführen, die durch mutige Entscheidungen neue Standards gesetzt haben. Außerdem werde ich erläutern, wie Unternehmen durch eine positive Fehlerkultur, flache Hierarchien und gezielte Weiterbildung Mut und Risikobereitschaft fördern können. Abschließend diskutiere ich, warum Mut und Risikobereitschaft auch in Zukunft entscheidend für den Unternehmenserfolg bleiben und gebe euch ausgewählte Fachbücher an die Hand, die das Thema vertiefen.
10 Bücher, die jede und jeder Markenverantwortliche gelesen haben sollte.
In diese Beitrag empfehle ich – wie der Titel schon verät – meine absolutn Lieblingsbücher zum Thema Markenstrategie.
Die Unique Value Proposition ist der neue USP. Wie deine Marke schon morgen von einer UVP profitieren kann.
In diesem Artikel erörtere ich den Übergang von der klassischen Unique Selling Proposition (USP) zur Unique Value Proposition (UVP) im Marketingkontext. Der traditionelle USP, der ein Produkt oder eine Dienstleistung durch spezifische Merkmale hervorhebt, verliert in einer zunehmend gesättigten Marktlandschaft an Relevanz. Die UVP adressiert stattdessen tiefere, emotional und psychologisch relevante Aspekte des Kundennutzens, um eine stärkere Kundenbindung und Markendifferenzierung zu fördern. Ich erläutere, wie die UVP über funktionale Eigenschaften hinausgeht und individuelle Bedürfnisse sowie Ängste der Konsumenten anspricht, wodurch Marken authentischere Erlebnisse bieten können. Leserinnen und Leser können in diesem Beitrag eine tiefere Einsicht in die Entwicklung und Kommunikation von UVPs erwarten, um ihre Marken wirksam vom Wettbewerb abzuheben. Literaturtipps zum Thema runden den Beitrag ab.
Pars pro toto – Wie ihr über kuratierte Brand Properties die Wiedererkennung eurer Marken erhöht.
In diesem Beitrag erfahrt ihr, was man gemeinhin unter Brand Properties oder Brand Assets versteht und ihr lernt weitere Brand Properties kennen, die über das Markenlogo hinausgehen. Ihr bekommt hier ein besseres Bild der Bedeutung dieser Brand Properties für die Wiedererkennung und den Erfolg eurer Marken und erfahrt, warum es essenziell ist, auch die nicht so nahe liegenden Brand Properties eurer Marken zu kennen und zu pflegen. Mit dem »Destinctive Asset Grid« des Ehrenberg-Bass Institute for Marketing Science stelle ich euch eine Entscheidungsmatrix vor, die euch helfen kann, die Brand Properties eurer Marken einzuordnen. Am Schluss halte ich noch ein paar Tipps für weiterführenden Literatur zum Thema für euch bereit.
Warum ich keine Angebote schreibe – und was meine Auftraggeberinnen und Auftraggeber stattdessen bekommen.
In diesem Beitrag stelle ich die Projektskizze als bessere Alternative zum herkömmlichen Angebot vor. Ich erkläre und begründe hier, welche Nachteile und Risiken das herkömmliche Angebot in der frühen Entscheidungsphase mit sich bringt. Ich erläutere, was ich unter einer Projektskizze verstehe und welche Vorteile diese Projektskizzen für meine Auftraggeberinnen und Auftraggeber bieten.
Wie ihr mithilfe von Workshops zu besseren Lösungen kommt.
In diesem Beitrag möchte aufzeigen, für welche Themen und Herausforderungen sich Workshops als Lösungsansatz anbieten, die Vor- und Nachteile von Workshops darlegen und erläutern, unter welchen Voraussetzungen Workshops gelingen. Aus eigener Erfahrung liste ich hier auf, was gute und produktive Workshops ausmachen. Ich beschreibe, welche Arten von Workshops euch grundsätzlich zur Verfügung stehen und wie ich Workshop-Formate im Kontext von Marken- und Markenstrategieprojekten erfolgreich einsetze. Abschließend habe ich noch ein paar Tipps für Fachliteratur zum Thema für euch. Als Bonus bietet der Beitrag eine praktische Checkliste, falls ihr selbst einen Workshop vorbereiten und umsetzen möchtet.